Kursdetails
Veranstaltung "Röntgen & Roboter: Wie künstliche Intelligenz und Digitalisierung die diagnostische Medizin verändern" (Nr. L5546) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Röntgen & Roboter: Wie künstliche Intelligenz und Digitalisierung die diagnostische Medizin verändern

  Plätze frei   Plätze frei
Kursnr. 262-L5546
Beginn Di., 10.11.2026, 18:00 - 19:30 Uhr
Dauer Vortrag
Kursleitung(en) Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter
Kursort Lemgo, Haus Wippermann, Raum 010
Gebühr ohne Gebühr, verbindliche Anmeldung erforderlich

In der bildgebenden Diagnostik sind technische Neuerungen nicht ungewöhnlich. Mit dem Röntgen, der Computertomographie oder der MRT haben allein in den letzten gut 100 Jahren immer wieder neue Technologien die medizinische Diagnostik revolutioniert. Die aktuellen Entwicklungen unter dem Sammelbegriff künstlicher Intelligenz haben allerdings das Potenzial, noch viel grundlegender zu verändern, wie Krankheitserkennung und Therapiesteuerung mittels diagnostischer Verfahren funktioniert. Und braucht es dann dazu überhaupt noch Ärztinnen und Ärzte? Wir wollen die aktuelle Situation beleuchten, Möglichkeiten und Grenzen der uns zur Verfügung stehenden Techniken diskutieren und die anstehenden Innovationen dahingehend prüfen, ob sie die Krankenversorgung grundsätzlich und in unserer Region verbessern können.


Dazu kommen an diesem Abend aus dem Institut für Diagnostische & Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum OWL, Klinikum Lippe zusammen:
Priv.-Doz. Dr. Mirjam Gerwing, Stellvertr. Institutsdirektorin, Spezialistin für moderne, onkologische Diagnostik, Prof. Dr. Matthias Benndorf, Geschf. Oberarzt, Spezialist für digitale Biomarkerforschung in der MRT-Bildgebung und Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter, Direktor und Lehrstuhlinhaber für Radiologie an der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld.




In Kooperation mit dem Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo



Die zusätzliche technische Ausstattung wird als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie gefördert.