Workshop: Einstieg ins Ikebana – Die japanische Kunst des Blumenanrichtens
Keine Anmeldung möglich
| Kursnr. | 261-L2885 |
| Beginn | Sa., 07.03.2026, 15:00 - 17:00 Uhr |
| Dauer | 1 x |
| Kursleitung(en) | Anneliese Streit |
| Kursort | Lemgo, Museum Hexenbürgermeisterhaus, Geschichtslabor |
| Gebühr | 24,00 € In der Kursgebühr sind die Blumen bereits enthalten. (nicht ermäßigbar) |
| Bemerkungen | Bitte mitbringen: 1 runde Schale (Durchmesser ca. 30 cm, Randhöhe bis ca. 5 cm) 1 stabiler Kenzan (5,5 x 8 cm) zum Befestigen des Pflanzenmaterials, 1 Schere Der Halter kann auch für die Dauer des Workshops bei der Kursleitung ausgeliehen oder bei ihr erworben werden. Die Schale kann sich ebenfalls ausgeliehen werden. Für den Transport der eigenen Blumenkreation ist ein eigenes Behältnis erforderlich. |
Ikebana ist mehr als ein Blumenstecken. Nicht die Fülle ist wichtig, sondern die Schönheit der einzelnen Blüte, die elegante Linie der Zweige und die Eigenart der Blätter. Pflanzen und Blumen werden nicht einfach gesteckt oder in die Vase gestellt, sondern nach ästhetischen Prinzipien arrangiert.
Im Rahmen der Sonderausstellung „evergreeen (Protected link to museen-lemgo.de). Auf den Spuren Engelbert Kaempfers in Okinawa“ im Museum Hexenbürgermeisterhaus Lemgo bietet dieser Workshop eine praktische Einführung in das Ikebana.
Der Vorgang des Arrangierens selbst führt zu einer meditativen Auseinandersetzung mit der Natur, die Ausdauer und Geduld erfordert und den ganzen Menschen erfasst. In der Ruhe und Stille der Ikebana-Anordnung findet der Gestaltende zur inneren Harmonie.
Grundlage dieser Ikebana-Seminare ist die Ohara-Schule, die von Unshin Ohara (1861-1916) gegründet wurde.
Benötigt wird eine runde Schale (ca. 30cm Durchmesser und 3-5cm-hoher Rand) sowie ein Kenzan-Pflanzenhalter. Der Halter kann allerdings auch für die Dauer des Workshops bei der Kursleitung ausgeliehen oder bei ihr erworben werden. Die Schale kann sich ebenfalls ausgeliehen werden. In jedem Fall sollte ein Behältnis zum Transport der Blumen mitgebracht werden.
In Kooperation mit dem Museum Hexenbürgermeisterhaus
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